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  • Sanierungspreis 2016

Sanierungspreis 2016

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Wir gehören zu den 3 bestplatzierten und haben damit den Sprung ins Finale geschafft.
Wir würden uns deshalb freuen, bis zum 30.09.2016 auf Ihre Stimme zählen zu dürfen.
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Bernd Süssenberger
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Sanierungspreis 2016 in der Kategorie Holz

Wir gehören zu den drei bestplatzierten für den Sanierungspreis 2016.
In diesem Jahr zeichneten sich die Einreichungen zum Sanierungspreis 2016 in der Kategorie Holz durch innovative Sanierungskonzepte, architektonischen Ideenreichtum und solide konstruktive Umsetzung aus. Neben den hervorragenden Zimmermannsleistungen standen außerdem mehrere historische Ingenieurholzbauwerke im Fokus.

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Die Jurymitglieder würdigten jeweils die Wahrung der historischen Kubaturen und Konstruktionen unter Verwendung moderner langfristig dauerhafter Baustoffe.

Bildergalerien

BilderGalerie Schadensaufnahme      BilderGalerie Wiederaufbau

Projekt Umbau und Sanierung einer rheinhessischen Hofreite

Sanierungspreis 2016

Leitidee des Auftrags ist es, das unter Denkmalschutz stehende Gesamtensemble als „geschlossene Hofreite“ zu erhalten und unter modernen Gesichtspunkten zu sanieren. Das Fachwerkhaus aus dem 15.-16. Jahrhundert als architektonisches Herzstück der Anlage soll hierbei baulich mit dem Kelterhaus aus den 70er Jahren zu einer Wohneinheit verbunden werden.

Sanierungspreis 2016

Das Kelterhaus im Westen der Anlage weist die klassische Architektur der 70er Jahre auf und wurde mit einem Verbindungsbau zum Garten direkt an das Fachwerkhaus angebaut. Der Entwurf sieht vor diese bauliche Verbindung wieder klar vom historischen Baubestand abzulösen, indem das Obergeschoss des Kelterhauses durch einen neuen Dachstuhl, der sich an der Höhe der Nebenanlagen und deren Dachform orientiert ergänzt wird. Als Verbindung der beiden Baukörper wird ein „transparentes Gelenk“ als verglaster Zwischenbau eingesetzt wodurch eine klare Trennung von Alt und Neu erreicht wird.

Sanierungspreis 2016

Das gesamte Konzept ist darauf ausgelegt, diese Trennung durch Materialien und Formensprache klar zum Ausdruck zu bringen und wird kontinuierlich in der Innenarchitektur und der Landschaftsarchitektur fortgeführt. Auffälligstes Merkmal ist sicher die Faserbetonfassade des Kelterhauses, die die beiden Baukörper klar in modern und historisch unterteilt. Im Innenraum wurde die vorhandene Bausubstanz in Ihrer Ursprünglichkeit herausgearbeitet und durch einen modernen Innenausbau mit den immer wiederkehrenden Materialien Stahl, Holz und Beton ergänzt.

Sanierungspreis 2016

Um dieses Konzept zu verwirklichen, wurde das komplette Fachwerkhaus entkernt. Der Dachstuhl, die Decken und Fachwerkwände abgebaut, gezeichnet und in die Werkstatt transportiert, mit historischen Hölzern durchrepariert und vor Ort wieder aufgebaut. Wand und Deckenfüllungen wurden wieder mit Lehm hergestellt. Der Zwischenbau und das ehemalige Kelterhaus wurden als Holzrahmenbau mit Brettstapeldecken ausgeführt. Die gesamte Scheune wurde mit Holz aus Zweitverwendung durchrepariert. Alle Holzbau-, Dachdecker- und Spenglerarbeiten sowie die Kelterhaus-Fassade wurden von uns ausgeführt.

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