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Die Holzbranche wächst

Die Holzbranche wächst

Ministerin Ulrike Höfken stellt Ergebnisse im Jugenheimer Betrieb Süssenberger vor.
Eigentlich ist Jugenheim der falsche Ort dafür: Umweltministerin Ulrike Höfken stellte am Freitag die Ergebnisse einer neuen Studie zur Forst-, Holz- und Papierwirtschaft in Rheinland-Pfalz vor. (Allgemeine Zeitung, 16.07.2016)

Ministerin Ulrike Höfken stellt Ergebnisse im Jugenheimer Betrieb Süssenberger vor

Statt im dicht bewaldeten Hunsrück oder der Eifel suchte sie sich ausgerechnet die Holzbaudiaspora Rheinhessen aus. Der Grund für diese Entscheidung trägt den Namen Holzbau Süssenberger, der seit dem Jahr 1900 in Jugenheim angesiedelt ist und der, ganz im Geiste der neuen Studie, für eines steht: Wachstum.

Ministerin Ulrike Höfken stellt Ergebnisse im Jugenheimer Betrieb Süssenberger vor

In der vierten Generation betreibt Zimmerermeister Bernd Süssenberger den Betrieb, den sein Urgroßvater als Wagnerei aufbaute – und die fünfte Generation steht mit Sohn Tobias bereits parat. 21 Mitarbeiter zählt die Firma, davon sind sieben Gesellen und sechs Azubis. Nicht alle kamen über den typischen Weg – von der Realschule in die Lehre – in den Betrieb, sagt Süssenberger. Einige haben Abitur, manch einer hat ein Studium begonnen oder sogar abgeschlossen.

Ministerin Ulrike Höfken stellt Ergebnisse im Jugenheimer Betrieb Süssenberger vor

Auf dem 4000 Quadratmeter großen Gelände in Jugenheim wird allerdings nicht nur für die Gemeinde selbst gezimmert. „Wir arbeiten in einem Radius von etwa 25 bis 30 Kilometern“, schätzt Bernd Süssenberger. Und weil man in Hessen der rheinland-pfälzischen Holzbaukraft hinterherhinkt, war es 2002 dann an Süssenberger und seinen Angestellten, die Stände des Wiesbadener Sternschnuppenmarktes zu entwickeln, zu errichten und wieder abzubauen.

Ministerin Ulrike Höfken stellt Ergebnisse im Jugenheimer Betrieb Süssenberger vor

Aber nicht nur Hessen liegt in der Holzbranche hinter Rheinland-Pfalz, auch alle anderen Bundesländer tun das, wie die von Ulrike Höfken und Dr. Stefan Seegmüller von der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft vorgestellte Studie belegt. Demnach ist die Forst-, Holz- und Papierwirtschaft des Landes in den vergangenen Jahrzehnten fast doppelt so schnell wie der Bundesdurchschnitt gewachsen. Der Beschäftigungszahl nach sei die Holzbranche damit die Nummer eins in Rheinland-Pfalz, noch vor der Chemie, führte Seegmüller aus. Nur in der Umsatzsteuerstatistik stehe sie hinter der Chemie auf Platz zwei.

Ministerin Ulrike Höfken stellt Ergebnisse im Jugenheimer Betrieb Süssenberger vor

„Die Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz ist eine Zukunftsbranche par excellence, weil sie nicht nur Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den ländlichen Regionen schafft, sondern auch zum Klimaschutz beiträgt“, sagte Höfken. Denn die Wälder speichern Kohlenstoff, der damit der Atmosphäre entzogen wird. Die Studie, so Höfken, zeige die große Bedeutung der Holzwirtschaft. Man nehme sich vor, sie weiter zu stärken – und damit auch Betriebe wie den Holzbau Süssenberger im waldarmen Rheinhessen.

Ministerin Ulrike Höfken stellt Ergebnisse im Jugenheimer Betrieb Süssenberger vor

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